Es kann immer etwas dazwischenkommen. Krankheit, Arbeit, Familie oder andere ungeplante Dinge lassen sich nicht vermeiden.
Wenn du dich für ein Meetup angemeldet hast und nicht kommen kannst, gibt es deshalb eine einfache Regel:
Sag bitte ab.
Eine Anmeldung bedeutet: Du kommst vor Ort
Wenn du dich in Campfire bei einem Meetup als Teilnehmer anmeldest, gehen wir davon aus, dass du persönlich zum Meetup kommst.
Eine Anmeldung ist keine unverbindliche Interessenbekundung und bedeutet auch nicht „Vielleicht komme ich“ oder „Zur Not spiele ich aus der Ferne mit“.
Entweder du nimmst vor Ort teil oder du nimmst nicht teil.
Gerade bei Veranstaltungen, bei denen wir eine bestimmte Zahl von Spielern oder Accounts benötigen, müssen wir uns auf diese Information verlassen können.
Wenn du nicht kommen kannst, sag ab
Sobald du weißt, dass du nicht teilnehmen kannst, ändere bitte deine Teilnahme in Campfire oder schreib kurz beim Meetup, dass du nicht kommst.
Eine Begründung brauchen wir nicht. Ein einfaches „Ich schaffe es heute leider nicht“ reicht völlig.
Je früher wir davon wissen, desto besser können wir planen.
Warum ist das bei manchen Meetups so wichtig?
Bei einer normalen Raidstunde ist ein kurzfristiger Ausfall meistens kein großes Problem.
Anders sieht es bei Gigadynamax-, Super-Mega-Raids oder anderen Veranstaltungen mit einer notwendigen Mindestspielerzahl aus. Dort entscheiden die zugesagten Teilnehmer darüber, ob das Meetup überhaupt stattfinden kann.
Einige Spieler kommen aus einem Umkreis von ungefähr 30 Kilometern nach Eschwege. Wenn wir ein Meetup durchführen, verlassen sie sich darauf, dass genügend Spieler vor Ort sein werden, um die geplanten Kämpfe auch tatsächlich zu schaffen.
Deshalb zählen für unsere Planung ausschließlich die Spieler und Accounts, die vor Ort teilnehmen werden.
Eine mögliche Fernteilnahme ersetzt diese Zusage nicht.
Einfach nicht erscheinen ist etwas anderes als absagen
Wer sich anmeldet und später rechtzeitig absagt, ist für uns weiterhin ein zuverlässiger Teilnehmer. Dass einmal etwas dazwischenkommt, ist völlig normal.
Problematisch wird es, wenn jemand sich wiederholt anmeldet und anschließend ohne Absage nicht erscheint.
Dann können wir diese Person bei zukünftigen Meetups mit Mindestspielerzahl nicht mehr als verlässliche Zusage berücksichtigen.
Das bedeutet konkret: Bei Gigadynamax-, Super-Mega- oder vergleichbaren Meetups kann dein Name zwar auf der Teilnehmerliste stehen – für unsere Berechnung der notwendigen Spielerzahl zählen wir dich dann zunächst nicht mehr mit ein.
Das ist keine Strafe
Wir müssen wissen, ob ein Meetup funktioniert, bevor andere Spieler dafür ins Auto, den Zug oder den Bus steigen oder eine längere Strecke nach Eschwege zurücklegen.
Wenn wir acht verlässliche Accounts benötigen, hilft uns eine Liste mit zehn Anmeldungen nicht, wenn erfahrungsgemäß drei davon möglicherweise nicht erscheinen.
Dann planen wir lieber mit den Teilnehmern, von denen wir erwarten können, dass sie tatsächlich vor Ort sein werden.
Zuverlässigkeit lässt sich auch wieder herstellen
Wer eine Zeit lang durch unangekündigtes Nichterscheinen aufgefallen ist, wird deshalb nicht für immer abgeschrieben.
Wenn du danach wieder zuverlässig zu angemeldeten Meetups kommst oder bei Verhinderung rechtzeitig absagst, berücksichtigen wir deine Zusagen selbstverständlich auch wieder entsprechend.
Auch eine kurzfristige Absage hilft
Manchmal passiert fünf Minuten vor dem Meetup etwas. Auch dann gilt: Eine Nachricht ist besser als gar keine.
Gerade bei einer Veranstaltung mit Mindestspielerzahl müssen wir möglicherweise kurzfristig entscheiden, ob das Meetup noch sinnvoll durchgeführt werden kann.
Wenn wir wissen, dass du definitiv nicht kommst, können wir mit der tatsächlichen Teilnehmerzahl rechnen.
Kurz gesagt
Angemeldet bedeutet: Du kommst vor Ort.
Kannst du nicht kommen, sag bitte ab.
Ein einzelner Ausfall ist kein Problem. Wer jedoch wiederholt zusagt und anschließend ohne Nachricht nicht erscheint, wird bei Meetups mit notwendiger Mindestspielerzahl künftig nicht mehr als verlässliche Zusage mitgerechnet.
Damit wissen alle Beteiligten, woran sie sind.