Campfire ist für Dietemann GO mehr als der Ort, an dem unsere Meetups im Kalender stehen. Die App ist der zentrale Treffpunkt unserer Community: Hier kündigen wir gemeinsame Aktionen an, tauschen uns aus, stellen Fragen und verabreden uns auch einmal spontan zum Spielen.
Campfire selbst ist genau für solche lokalen Spielgemeinschaften gedacht. Neben Meetups gehören Gruppen, Textkanäle, Direkt- und Gruppennachrichten sowie die Campfire-Karte zu den Funktionen der Plattform.
Unsere Meetups planen wir über Campfire
Raidstunden, Raidtage, Gigadynamax-, Super-Mega- und andere größere gemeinsame Aktionen kündigen wir als Meetup in Campfire an.
Dort findest du die wichtigsten Informationen zum jeweiligen Treffen: Wann geht es los? Wo treffen wir uns? Wie lange ist das Meetup geplant? Gibt es Besonderheiten bei diesem Event? Werden bestimmte Pokémon, Mega-Entwicklungen oder andere Vorbereitungen benötigt?
Wenn du teilnehmen möchtest, melde dich bitte auch beim Meetup an. So können wir vorher ungefähr einschätzen, mit wie vielen Spielern beziehungsweise Accounts wir rechnen können.
Gerade bei Veranstaltungen mit einer notwendigen Mindestspielerzahl ist das wichtig. Bei einer normalen Raidstunde macht ein Teilnehmer mehr oder weniger meistens keinen großen Unterschied. Bei Gigadynamax- oder Super-Mega-Raids kann davon dagegen abhängen, ob wir das Meetup überhaupt durchführen können.
Beim Meetup bitte auch einchecken
Zu Beginn unserer Meetups bitten wir die tatsächlich anwesenden Teilnehmer, sich auch in Campfire einzuchecken. Eine vorherige Anmeldung und ein Check-in vor Ort sind zwei unterschiedliche Dinge: Die Anmeldung sagt uns, wer kommen möchte; durch den Check-in sehen wir, wer tatsächlich da ist.
Sollten wir künftig als Community Ambassador anerkannte Meetups veranstalten können, kann dieser Check-in noch eine zusätzliche Bedeutung bekommen. Bei entsprechend gekennzeichneten Ambassador-Meetups können Teilnehmer derzeit über den Check-in besondere befristete Forschungen und damit In-Game-Belohnungen erhalten. Welche Belohnungen angeboten werden, hängt vom jeweiligen Event ab.
Bis dahin hilft uns der Check-in vor allem dabei, eine vernünftige Teilnehmerübersicht zu haben.
Campfire ist nicht nur ein Veranstaltungskalender
Dieser Punkt ist uns wichtig, weil Campfire manchmal fast ausschließlich auf seine Meetup-Funktion reduziert wird.
Innerhalb einer Campfire-Gruppe gibt es Textkanäle, in denen sich die Mitglieder miteinander austauschen können. Campfire unterstützt daneben auch Direkt- und Gruppennachrichten.
Genau diese Möglichkeiten möchten wir bei Dietemann GO ebenfalls nutzen.
Du kannst dort Fragen stellen, Erfahrungen teilen, über aktuelle Pokémon-GO-Themen diskutieren oder andere Spieler um Hilfe bitten. Nicht alles braucht einen offiziellen Termin und nicht alles muss von einem Host organisiert werden.
Spontane Verabredungen gehören ausdrücklich dazu
Du siehst einen interessanten Raid und möchtest ihn nicht allein spielen? Du brauchst Hilfe bei einem Dynamax-Kampf? Du möchtest am Abend noch ein paar Raids machen oder suchst jemanden für eine andere gemeinsame Aktion?
Dann sprich es einfach in der Gruppe an.
Mitglieder dürfen und sollen sich selbstständig miteinander verabreden. Dietemann GO besteht nicht nur aus den Meetups, die von der Community-Leitung angelegt werden.
Gerade für Dinge, für die kein offizielles Meetup notwendig ist, ist das sogar der sinnvollere Weg. Wir werden beispielsweise nicht für jeden einzelnen Dynamax-Montag ein offizielles Treffen organisieren. Wenn jemand trotzdem Unterstützung bei einem Kampf braucht, kann daraus über Campfire schnell eine kleine spontane Runde entstehen.
Auch Fragen zum Spiel sind willkommen
Nicht jeder beschäftigt sich mit jedem Teil von Pokémon GO gleich intensiv.
Vielleicht weißt du nicht, welches Pokémon du gegen einen bestimmten Raid-Boss einsetzen solltest. Vielleicht verstehst du eine neue Mechanik nicht oder möchtest wissen, ob sich ein aktueller Eventbonus mit einem anderen Bonus kombinieren lässt.
Dann frag.
Oft weiß jemand aus der Gruppe die Antwort. Und wenn nicht, kann man gemeinsam nachschauen. Genau dafür ist eine Community schließlich ebenfalls da.
Unsere Bereiche in Campfire sollen deshalb nicht nur aus Ankündigungen der Community-Leitung bestehen. Sie dürfen auch tatsächlich von den Mitgliedern genutzt werden.
Informationen zu einem Meetup gehören möglichst zum Meetup
Für Dinge, die ein konkretes Meetup betreffen, gibt es allerdings einen wichtigen Unterschied.
Wenn du dich verspätetest, doch nicht kommen kannst oder etwas anderes für das unmittelbar bevorstehende Treffen wichtig ist, schreib bitte direkt beim betreffenden Meetup.
Eine Nachricht irgendwo in einem allgemeinen Gruppenbereich kann leicht übersehen werden. Beim Meetup weiß der Host dagegen, wo er vor Beginn noch einmal nachsehen muss.
Gerade eine Meldung wie „Ich komme etwa zehn Minuten später“ gehört deshalb dorthin.
Während des Meetups hat Campfire nicht Vorrang
So wichtig Campfire für unsere Organisation ist: Sobald ein Meetup läuft, konzentriert sich der Host auf die Menschen, die tatsächlich vor Ort sind.
Er muss die nächsten Raids koordinieren, prüfen, ob alle mitgekommen sind, bei Bedarf Gruppen oder Lobbys organisieren und gleichzeitig die Umgebung im Blick behalten.
Deshalb kann niemand erwarten, dass der Host während eines laufenden Meetups permanent Campfire liest und dort gleichzeitig mehrere Unterhaltungen führt.
Eine wichtige Nachricht darf natürlich geschrieben werden. Es kann nur etwas dauern, bis sie gesehen wird.
Bei uns gilt deshalb auch hier: Vor Ort hat Vorrang.
Campfire hilft auch beim Finden von Aktivitäten
Über die Campfire-Karte lassen sich Aktivitäten und Gruppen in der Umgebung entdecken. Die Plattform ist außerdem darauf ausgelegt, lokale Spieler zusammenzubringen und gemeinsame Treffen zu planen.
Das ist auch einer der Gründe, warum wir unsere offiziellen Aktivitäten dort veröffentlichen. Wer in Eschwege Pokémon GO spielt und nach anderen Spielern sucht, soll Dietemann GO finden können, ohne bereits jemanden aus unserer Gruppe persönlich kennen zu müssen.
Persönliche Dinge müssen nicht öffentlich diskutiert werden
Nicht jedes Thema gehört in einen Gruppenkanal.
Wenn etwas nur eine einzelne Person betrifft oder du beispielsweise eine Unstimmigkeit mit jemandem klären möchtest, sind eine Direktnachricht oder ein persönliches Gespräch meist sinnvoller.
Campfire bietet dafür ebenfalls Direktnachrichten an.
Unsere öffentlichen Bereiche sollen dem Austausch innerhalb der Community dienen und nicht zum Schauplatz persönlicher Auseinandersetzungen werden.
Campfire verbindet – gespielt wird trotzdem gemeinsam
Am Ende ist Campfire für uns ein Werkzeug.
Wir nutzen es, um Meetups zu organisieren, Teilnehmer zusammenzubringen, Informationen auszutauschen, Fragen zu beantworten und spontane Verabredungen möglich zu machen.
Die eigentliche Community entsteht aber nicht dadurch, dass möglichst viele Namen in einer Campfire-Gruppe stehen.
Sie entsteht, wenn aus einer Nachricht wie „Hat jemand Lust auf den Raid am Marktplatz?“ irgendwann ein gemeinsamer Abend wird – oder wenn man sich beim nächsten Meetup nicht mehr nur am Spielernamen erkennt, sondern auch am Gesicht.