Welche Regeln gelten bei unseren Meetups?

Bei unseren Meetups möchten wir gemeinsam Pokémon GO spielen, ohne daraus eine Veranstaltung mit zwanzig Seiten Hausordnung zu machen. Ein paar Regeln brauchen wir trotzdem, damit die Gruppe zusammenbleibt und alle wissen, woran sie sind.

Die meisten davon sind eigentlich selbstverständlich: respektvoll miteinander umgehen, aufeinander achten und sich an das halten, was für das jeweilige Meetup angekündigt wurde.

Anmeldung bedeutet Teilnahme vor Ort

Wenn du dich in Campfire zu einem Meetup anmeldest, gehen wir davon aus, dass du persönlich vor Ort teilnehmen möchtest.

Eine Anmeldung bedeutet nicht „vielleicht“, „mal sehen“ oder „ich spiele notfalls aus der Ferne mit“.

Gerade bei Gigadynamax-, Super-Mega- oder anderen Veranstaltungen mit einer notwendigen Mindestspielerzahl müssen wir mit den zugesagten Spielern und Accounts planen können.

Kannst du doch nicht kommen, sag bitte wieder ab oder schreib kurz beim Meetup Bescheid.

Bitte pünktlich sein

Unsere Meetups beginnen zu der Uhrzeit, die in Campfire angegeben ist.

Normalerweise warten wir ungefähr fünf Minuten, bevor wir starten. Wenn du weißt, dass du dich verspätest, schreib bitte möglichst früh direkt beim Meetup in Campfire.

Bei einer gemeldeten Verspätung von bis zu ungefähr 15 Minuten versuchen wir nach Möglichkeit zu warten. Bei starkem Regen, sehr schlechtem Wetter oder großer Kälte kann das allerdings anders aussehen.

Wer sich nicht meldet, muss damit rechnen, dass wir nach den üblichen fünf Minuten losziehen.

Beim Start bitte in Campfire als anwesend eintragen

Zu Beginn begrüßt der Host die Gruppe und bittet die tatsächlich anwesenden Teilnehmer, sich beim Meetup in Campfire auch als anwesend einzutragen.

Damit sehen wir, wer wirklich vor Ort ist und nicht nur vorher auf der Teilnehmerliste stand.

Sollten wir künftig entsprechend gehostete Community-Ambassador-Meetups anbieten können, kann diese Anwesenheitsbestätigung zusätzlich für mögliche In-Game-Belohnungen eine Rolle spielen.

Der Host gibt den Start frei

Gerade bei Raids solltest du nicht sofort in eine Lobby springen, sobald eine Arena in Reichweite ist.

Der Host schaut zunächst, ob alle da sind und ob die Gruppe vollständig an der Arena angekommen ist. Danach wird gemeinsam gestartet.

Bei größeren Gruppen kann es außerdem notwendig sein, mehrere Lobbys einzuteilen oder eine private Gruppe zu verwenden.

Ein paar Sekunden auf die Ansage des Hosts zu warten erspart häufig deutlich mehr Chaos danach.

Vor Ort hat Vorrang

Während eines Meetups kümmert sich der Host zuerst um die Spieler, die tatsächlich vor Ort sind.

Er organisiert Raids und Wege, behält die Gruppe im Blick und muss gleichzeitig auch auf die Umgebung und die Sicherheit achten. Deshalb kann er nicht zusätzlich dauerhaft Campfire-Chats verfolgen oder Spieler aus der Ferne betreuen.

Auch bei vollen Raid-Lobbys gilt dieser Grundsatz. Wenn Teilnehmer unseres Meetups nicht mehr in eine Lobby hineinkommen, organisieren wir den Raid gegebenenfalls neu.

Das kann bedeuten, dass wir die Lobby verlassen, Gruppen einteilen oder eine private Lobby öffnen.

Fernspieler sind damit nicht grundsätzlich unerwünscht. Die Teilnehmer des Vor-Ort-Meetups kommen für uns aber zuerst.

Bleibt möglichst bei der Gruppe

Wir müssen nicht im Gleichschritt durch Eschwege laufen. Trotzdem hilft es, wenn die Gruppe einigermaßen zusammenbleibt.

Wer schon allein zur nächsten Arena vorausläuft oder dort selbstständig einen Raid startet, erschwert die Organisation unnötig.

Wenn du kurz zurückbleibst, weil du noch ein Pokémon fängst oder etwas im Spiel erledigst, ist das natürlich kein Problem. Achte nur darauf, anschließend wieder zur Gruppe aufzuschließen.

Niemand muss jeden Raid mitmachen

Wir versuchen bei unseren Raid-Aktionen, den Teilnehmern die Möglichkeit zu geben, ihre verfügbaren kostenlosen Raid-Pässe sinnvoll zu nutzen.

Das ist keine Verpflichtung.

Du kannst einen Raid auslassen, früher nach Hause gehen oder nach deinen kostenlosen Pässen Schluss machen. Premium-Pässe und kostenpflichtige Event-Tickets sind immer freiwillig.

Wenn du das Meetup vorzeitig verlässt, sag bitte kurz dem Host Bescheid. Sonst wartet die Gruppe möglicherweise später auf dich.

Besondere Events brauchen besondere Vorbereitung

Bei manchen Meetups reicht es völlig, mit einem normalen Raid-Team zu erscheinen. Andere Events funktionieren nur, wenn die Teilnehmer bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

Bei Super-Mega-Raids kann beispielsweise eine passende Mega-Entwicklung notwendig sein. Bei Gigadynamax-Kämpfen spielen vorbereitete Dyna-Pokémon und ihre Attacken eine wichtige Rolle.

Wenn beim Meetup besondere Anforderungen genannt werden, solltest du sie deshalb vorher lesen und nach Möglichkeit berücksichtigen.

Falls du etwas davon nicht verstehst oder dir etwas fehlt, frag lieber vorher in Campfire nach.

Fair spielen

Bei Dietemann GO spielen wir vor Ort und ohne Spoofing oder vergleichbare Manipulationen.

Wir möchten bei unseren Meetups auch keine Anleitungen oder Hilfestellungen zum Cheaten austauschen.

Unsere ausführliche Haltung dazu findest du in unseren Regeln und im Beitrag „Wir sind gegen Spoofing!“.

Respektvoll miteinander umgehen

Unterschiedliche Meinungen sind völlig normal. Persönliche Angriffe, Beleidigungen, Diskriminierung oder absichtliches Provozieren gehören dagegen nicht zu unseren Meetups.

Wenn es eine Unstimmigkeit gibt, versuchen wir sie ruhig zu klären.

Ein laufendes Meetup ist allerdings selten der richtige Ort für eine längere öffentliche Auseinandersetzung. Wenn etwas nicht sofort geklärt werden muss, sprechen wir besser anschließend in Ruhe darüber.

Rücksicht auf andere gehört dazu

Unsere Meetups finden im öffentlichen Raum statt.

Wir blockieren deshalb keine Hauseingänge, Gehwege oder Zufahrten und achten auch auf Menschen, die mit Pokémon GO überhaupt nichts zu tun haben.

Gerade wenn eine größere Gruppe an einer Arena steht, hilft es manchmal schon, ein paar Meter zur Seite zu gehen.

Und beim Wechsel zwischen zwei Stationen gilt selbstverständlich: Das Smartphone ist nicht wichtiger als der Straßenverkehr.

Der Host darf Entscheidungen treffen

Wenn etwas nicht wie geplant funktioniert, muss manchmal kurzfristig entschieden werden.

Vielleicht wird eine Lobby voll, ein Raid ist schwieriger als erwartet, das Wetter kippt oder eine Route funktioniert nicht mehr.

Dann entscheidet der Host, wie das Meetup weitergeht. Das kann bedeuten, einen Raid noch einmal zu versuchen, Gruppen neu einzuteilen, eine Arena auszulassen oder die Runde früher zu beenden.

Das soll keine Alleinherrschaft sein. Irgendjemand muss bei einer Gruppe aber am Ende sagen können: So machen wir es jetzt.

Am Ende wird das Meetup auch beendet

Wenn die geplante Zeit vorbei ist, beendet der Host das Meetup offiziell, verabschiedet die Gruppe und weist gegebenenfalls noch auf kommende größere Termine hin.

Wer danach weiterspielen möchte, kann das selbstverständlich tun.

Ab diesem Zeitpunkt läuft die weitere Runde nur nicht mehr als offiziell vom Host organisiertes Meetup.

Eigentlich ist es ganz einfach

Wenn du dich anmeldest, komm. Wenn du nicht kommen kannst, sag ab. Wenn du dich verspätetest, gib Bescheid.

Vor Ort hörst du kurz auf den Host, bleibst möglichst bei der Gruppe und gehst respektvoll mit den anderen und unserer Umgebung um.

Mehr braucht es meistens gar nicht, damit ein Meetup für alle entspannt funktioniert.