Zusammen vor Ort – das ist unser Weg
Bei Dietemann GO steht das gemeinsame Spielen im Mittelpunkt. Natürlich kann man Pokémon GO auch allein spielen oder sich für einen Fernraid irgendwo dazuschalten. Unsere Community ist aber dafür da, Menschen aus Eschwege und der Umgebung zusammenzubringen.
Deshalb organisieren wir regelmäßig Meetups, bei denen wir uns tatsächlich vor Ort treffen. Wir wollen nicht nur Namen in einer Campfire-Gruppe sammeln, sondern gemeinsam raiden, miteinander reden und eine Community haben, in der man sich kennt.
Auch unsere Bewerbung für das Community Ambassador Program passt zu diesem Gedanken. Persönliche Treffen und eine aktive Community gehören zu den Grundlagen des Programms. Für uns sind die Meetups aber nicht nur Mittel zum Zweck: Sie sind der eigentliche Kern von Dietemann GO.
Ein gutes Miteinander
Bei unseren Treffen spielen wir gemeinsam – unabhängig davon, ob jemand Team Weisheit, Wagemut oder Intuition angehört. Teamfarben gehören zum Spiel, sollen bei uns aber keinen Streit verursachen.
Wir warten aufeinander, sprechen ab, welchen Raid wir als Nächstes machen, und achten darauf, dass die Gruppe zusammenbleibt. Wenn etwas nicht funktioniert oder es Probleme gibt, sprechen wir miteinander.
Respekt gilt dabei nicht nur innerhalb unserer Community. Wir bewegen uns bei unseren Treffen im öffentlichen Raum und nehmen Rücksicht auf andere Menschen, Anwohner und Verkehrsteilnehmer.
Vor Ort hat Vorrang
Während eines Meetups konzentriert sich der Host auf die Spieler, die tatsächlich vor Ort sind. Er koordiniert die Gruppe, sagt die nächsten Raids oder Wege an und achtet darauf, dass niemand verloren geht und wir uns gemeinsam sicher bewegen.
Gleichzeitig noch dauerhaft Campfire-Chats oder gar Chats auf anderen Plattformen zu verfolgen oder Spieler zu betreuen, die irgendwo anders unterwegs sind, ist schlicht nicht möglich. Deshalb gilt während eines laufenden Meetups: Die Teilnehmer vor Ort haben Vorrang.
Wer zu spät kommt oder die Gruppe unterwegs sucht, sollte sich deshalb möglichst früh über das jeweilige Meetup in Campfire melden. Je früher der Host Bescheid weiß, desto eher kann darauf Rücksicht genommen werden.
Pünktlichkeit und Verspätungen
Wenn ein Meetup um 18:00 Uhr beginnt, treffen wir uns auch zu dieser Zeit. Normalerweise warten wir ungefähr fünf Minuten, bevor wir loslegen.
Wenn du merkst, dass du dich verspätest, schreib bitte kurz beim Meetup in Campfire. Solange die Verspätung überschaubar bleibt, warten wir nach Möglichkeit auf dich. Als Grenze sehen wir dabei ungefähr 15 Minuten.
Das gilt allerdings nicht unter allen Umständen. Bei starkem Regen, extrem schlechtem Wetter oder großer Kälte im Winter können wir niemandem zumuten, eine Viertelstunde am Treffpunkt stehen zu bleiben.
Wer sich überhaupt nicht meldet, muss damit rechnen, dass wir nach etwa fünf Minuten starten. Dann kann es passieren, dass der erste Raid bereits läuft, die Gruppe schon weitergezogen ist oder das Meetup sogar schon gelaufen ist..
Gemeinsam raiden – aber jeder entscheidet selbst
Niemand muss Premium-Pässe kaufen oder andere In-Game-Ressourcen ausgeben, nur weil ein Teil der Gruppe noch weiterspielen möchte. Jeder entscheidet selbst, wie viele Raids er mitmacht und wofür er seine Münzen, Pässe oder Tickets verwendet.
Unser Ziel ist es aber, bei gemeinsamen Raid-Aktionen möglichst alle kostenlosen Raid-Pässe auszuspielen, die an diesem Tag zur Verfügung stehen. Wenn es die Zeit, die Raidverteilung und die Gruppengröße zulassen, planen wir unsere Route entsprechend.
Wenn jemand danach Schluss macht, ist das völlig in Ordnung. Nach vielen Jahren Pokémon GO muss schließlich auch nicht jeder noch das zwanzigste Exemplar desselben legendären Pokémon haben.
Bei Veranstaltungen, für die eine bestimmte Zahl von Spielern benötigt wird, versuchen wir vorher möglichst gut abzuschätzen, wie viele Teilnehmer tatsächlich vor Ort sein werden. Deshalb helfen verbindliche Anmeldungen in Campfire und eine kurze Absage, falls doch etwas dazwischenkommt.
Rücksicht und Sicherheit
Bei unseren Meetups blockieren wir keine Hauseingänge, Gehwege oder Zufahrten und achten darauf, andere Menschen möglichst wenig zu beeinträchtigen. Auch größere Gruppen müssen nicht quer über einen Platz verteilt stehen oder unnötig laut sein.
Beim Wechsel zwischen Arenen gilt außerdem: Das Spiel ist nicht wichtiger als der Straßenverkehr. Wer gerade auf sein Smartphone schaut, achtet trotzdem auf Autos, Fahrräder, Ampeln und andere Verkehrsteilnehmer.
Der Host versucht, die Gruppe zusammenzuhalten und sichere Wege zu wählen. Jeder bleibt aber auch selbst dafür verantwortlich, auf seine Umgebung zu achten.
Fair spielen
Wir möchten gemeinsam und vor Ort Pokémon GO spielen. Spoofing und vergleichbare Manipulationen passen dazu nicht und werden in unserer Community nicht akzeptiert.
Ebenso wenig möchten wir innerhalb unserer Campfire-Gruppe Anleitungen oder Hilfestellungen zu solchen Methoden verbreiten. Die Einzelheiten dazu stehen in unseren Regeln.
Aktiv sein gehört dazu
Dietemann GO soll keine Gruppe sein, in der irgendwann hundert Namen stehen, aber zu einem Meetup nur drei Menschen erscheinen.
Das bedeutet nicht, dass jeder ständig dabei sein muss. Beruf, Familie, Krankheit oder andere Termine gehen selbstverständlich vor. Wer Mitglied unserer Community ist, sollte aber grundsätzlich Interesse daran haben, sich hin und wieder einzubringen – bei einem Meetup, in den Bereichen unserer Campfire-Gruppe oder bei einer spontanen Verabredung.
Denn am Ende lebt Dietemann GO nicht von einer Mitgliederzahl, sondern von den Menschen, die tatsächlich miteinander spielen.