Wir sind gegen Spoofing

Pokémon GO bringt Menschen nach draußen und zusammen. Genau das ist auch der Gedanke hinter Dietemann GO: Wir treffen uns vor Ort, spielen gemeinsam und erleben das Spiel miteinander.

Spoofing und andere Formen von Cheating passen für uns deshalb nicht dazu. Wer seinen Standort manipuliert oder andere unerlaubte Hilfsmittel verwendet, verschafft sich nicht nur Vorteile im Spiel, sondern umgeht auch einen wesentlichen Teil dessen, was Pokémon GO für uns ausmacht.

Was gilt als Cheating?

Nicht alles, was ungewöhnlich aussieht oder einen kleinen Vorteil bringt, ist automatisch Cheating. Auch die offiziellen Vorgaben unterscheiden zwischen verschiedenen Dingen.

Tricks innerhalb des Spiels sind grundsätzlich etwas anderes. Wenn sich durch eine Aktion direkt in Pokémon GO ein unerwartetes, aber vom Spiel ermöglichtes Verhalten ergibt, wird das im Community-Ambassador-Programm nicht als Cheating eingeordnet.

Anders sieht es aus, wenn Einstellungen des Smartphones verändert werden, um das Spiel zu beeinflussen. Dazu gehören beispielsweise Manipulationen der GPS-Funktion oder der Zeitzone.

Ebenfalls eindeutig unter Cheating fallen manipulierte Versionen von Pokémon GO, Bots, zusätzliche Software oder Geräte, mit denen Spieldaten oder das GPS-Signal verändert werden. Diese Beispiele werden auch in den aktuellen FAQ zum Community Ambassador Program ausdrücklich genannt.

Was bedeutet das für Dietemann GO?

Spoofing und vergleichbare Manipulationen akzeptieren wir in unserer Community nicht. Wir möchten auch keine Anleitungen, Empfehlungen oder Hilfestellungen verbreiten, mit denen solche Methoden genutzt werden können.

Das bedeutet nicht, dass bereits die Frage, warum etwas als Cheating gilt, ein verbotenes Thema ist. Wenn Unsicherheit besteht, kann man uns selbstverständlich ansprechen. Entscheidend ist für uns der Unterschied zwischen sachlicher Klärung und dem Austausch darüber, wie man Cheats einsetzt oder Spielregeln umgeht.

Das Community Ambassador Program stellt hier ebenfalls klare Anforderungen: Communitys dürfen Cheating nicht fördern oder entsprechende Informationen verbreiten und müssen festlegen, wie sie mit solchen Fällen umgehen. Community-Hubs werden außerdem auf die Einhaltung dieser Anforderungen überprüft.

Was passiert bei einem Verstoß?

Wenn wir konkrete Hinweise darauf haben, dass jemand aus unserer Community spoofed oder andere unerlaubte Hilfsmittel verwendet, sprechen wir die betreffende Person zunächst darauf an.

Nicht jedes Gerücht ist automatisch ein Beweis, und wir möchten niemanden aufgrund von Vermutungen öffentlich an den Pranger stellen. Gleichzeitig werden wir eindeutige oder wiederholte Verstöße nicht ignorieren. Je nach Situation kann das zu einer Verwarnung oder zum Ausschluss aus Dietemann GO führen.

Bei Verstößen gegen die Spielerrichtlinien können Vorfälle außerdem über die dafür vorgesehenen Meldefunktionen an den Betreiber gemeldet werden. Campfire stellt ebenfalls Funktionen zum Melden von Nutzern und problematischen Inhalten bereit.

Und wenn früher einmal etwas war?

Uns interessiert vor allem, wie jemand heute mit dem Thema umgeht.

Auch die Vorgaben zum Community Ambassador Program sehen frühere Verstöße nicht grundsätzlich als Ausschlusskriterium an, sofern offen damit umgegangen wird.

Wer also irgendwann einmal Dinge ausprobiert hat, die nicht den Regeln entsprachen, muss deshalb nicht befürchten, bei Dietemann GO grundsätzlich unerwünscht zu sein. Wichtig ist, dass solche Methoden heute keine Rolle mehr spielen und unsere gemeinsamen Regeln akzeptiert werden.

Fair spielen gehört für uns dazu

Wir treffen uns am Brunnenplatz, laufen gemeinsam zu den Arenen, warten aufeinander und stehen bei einem Raid tatsächlich nebeneinander. Genau daraus entsteht für uns eine Community.

Deshalb ist unsere Haltung ziemlich einfach: Wir spielen gemeinsam, wir spielen vor Ort und wir spielen fair.